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Emder Mordfall: GdP warnt vor Vorverurteilung in Netzwerken

Emden (dpa) - Nach der überraschenden Wende beim Mord an der elfjährigen Lena in Emden warnt die Gewerkschaft der Polizei vor Vorverurteilungen in Sozialen Netzwerken. Nach Aufrufen im Internet war eine aufgebrachte Menschenmenge vor die Polizeistation gezogen. Wer hinter den Lynchaufrufen stecke, müsse die Härte des Gesetzes zu spüren bekommen, sagte der GdP-Bundesvorsitzende Bernhard Witthaut. Nach der Festnahme des mittlerweile wieder freigelassenen 17-Jährigen waren Hassparolen im Internet aufgetaucht. Heute ist der Jugendliche überraschend aus der Untersuchungshaft entlassen worden.

Kriminalität
30.03.2012 · 13:28 Uhr
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