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Eltern trauern am Schweizer Todestunnel

Siders (dpa) - Für die Eltern der schwerste Gang ihres Lebens: Abgeschirmt von der Öffentlichkeit haben Mütter und Väter aus Belgien ihre Kinder identifiziert, die bei dem Busunglück in der Schweiz getötet worden sind. Trauma-Spezialisten betreuten die Angehörigen. Die Leichen waren zur Identifizierung in der Kapelle des Zentralfriedhofs in Sitten im Wallis aufgebahrt. Viele Angehörige suchten auch den Unglückstunnel auf. Noch immer kämpfen drei Kinder um ihr Leben. Sechs verletzte Kinder brachen heute bereits nach Hause auf. Morgen soll um 11.00 Uhr in Belgien der Opfer gedacht werden.

Unfälle / Verkehr / Schweiz / Belgien
15.03.2012 · 20:42 Uhr
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