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Eklat um Ausbildungspakt: DGB macht nicht mit

Berlin (dpa) - Rückschlag für die Regierung: Sie wollte gerne die Gewerkschaften beim neuen Ausbildungspakt dabei haben. Der DGB fühlt sich verschaukelt und ließ seine Teilnahme am neuen Ausbildungspakt in letzter Minute platzen. Wirtschaftsminister Rainer Brüderle sprach von unüberbrückbaren inhaltlichen Differenzen. Der Ausbildungspakt wurde bis 2014 verlängert. Die Wirtschaft hat nun zwar 60 000 Lehrstellen und 30 000 neue Lehrbetriebe pro Jahr zugesagt - dieses Angebot steht aber unter Vorbehalt. Die Arbeitgeber wollen abwarten, ob Schüler- und Bewerberzahlen weiter sinken.

Arbeitsmarkt / Ausbildung
26.10.2010 · 19:10 Uhr
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