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Eklat im Vorwahlkampf der US-Republikaner

Washington (dpa) - Im Vorwahlkampf der Republikaner um die US-Präsidentschaft ist es zu einem Eklat zwischen zwei Bewerbern gekommen. Der texanische Gouverneur Rick Perry warf seinem Kontrahenten Mitt Romney bei einer TV-Debatte vor, ein Jahr lang wissentlich illegale Einwanderer beschäftigt zu haben. Menschen, die so etwas tun, sollten bestraft, aber sicher nicht Präsident werden, sagte Perry. Romney bestritt die Vorwürfe. Er räumte aber ein, eine Firma zum Rasenmähen auf dem Grundstück seines Hauses beauftragt zu haben, die Illegale mit gefälschten Papieren beschäftigte. Diese seien aber sofort gefeuert worden, als er davon erfahren habe.

Wahlen / USA
19.10.2011 · 03:49 Uhr
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