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Ekelfleisch-Prozess: Staatsanwalt fordert Bewährungsstrafen

Augsburg (dpa) - Im Prozess um einen der größten Ekelfleisch-Skandale in Deutschland hat die Staatsanwaltschaft vor dem Landgericht Augsburg Bewährungsstrafen für zwei der Angeklagten gefordert. Der Hauptangeklagte, ein Fleischfabrikant aus dem schwäbischen Wertingen, hatte am Wochenende einen leichten Herzinfarkt erlitten und konnte an der Verhandlung nicht teilnehmen. Das Urteil gegen die beiden Mitangeklagten soll noch heute fallen.

Prozesse / Kriminalität
18.05.2011 · 15:50 Uhr
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