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Ekelfleisch-Prozess: Angeklagter bestreitet Vorwürfe

Memmingen (dpa) - Es geht um mehr als 300 Tonnen verdorbenes Fleisch: Im Prozess um einen Ekelfleisch-Skandal hat der Angeklagte vor dem Landgericht Memmingen die Vorwürfe bestritten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 45-jährigen ehemaligen Chef eines Kühlhaus-Unternehmens Betrug in 15 Fällen vor. Er soll im Jahr 2004 Fleisch in den Handel gebracht haben, das für den menschlichen Verzehr ungeeignet war. Die Ware, darunter Schlachtabfälle, soll er umdeklariert und an Firmen im Ausland verkauft haben.
Prozesse / Kriminalität / Lebensmittel
10.11.2009 · 10:10 Uhr
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