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EKD-Ratsvorsitzender: Ruhrgebiet muss etwas für sein Image tun

Osnabrück (dpa) - Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, hält trotz des Loveparade-Unglücks solche Veranstaltungen im Ruhrgebiet weiter für notwendig. Das Ruhrgebiet müsse etwas für sein Ansehen tun, sagte er der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Außerdem rief Schneider zu einem maßvollen Umgang bei der Aufarbeitung des Unglücks auf. Man dürfe nicht übertreiben, sagte er. Bei der Katastrophe in Duisburg waren 21 Menschen ums Leben gekommen. Die Forderungen nach einem Rücktritt von Oberbürgermeister Adolf Sauerland werden immer lauter.

Notfälle / Loveparade
02.08.2010 · 06:34 Uhr
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