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EKD-Präses: Schätze Käßmanns Arbeit sehr

Hamburg (dpa) - Erstmals hat sich ein führendes Mitglied der Evangelischen Kirche in Deutschland zu der Trunkenheitsfahrt von Bischöfin Margot Käßmann öffentlich geäußert. Es sei nicht akzeptabel, dass man mit 1,5 Promille Auto fahre, sagte die Präses der EKD-Synode und Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt in der ARD-«Tagesschau». Sie wisse aus persönlichen Gesprächen mit Käßmann, dass diese über ihr Fehlverhalten selbst am meisten betroffen sei. Göring-Eckardt betonte, sie schätze wie viele andere auch die Arbeit Käßmanns als EKD-Ratsvorsitzende «außerordentlich».
Kirchen / Kriminalität
23.02.2010 · 22:13 Uhr
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