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Eisbrecher gibt auf: Zunächst keine Rettung für Schiff im Polareis

Sydney (dpa) - In der Antarktis müssen die Menschen an Bord eines festgefahrenen Forschungsschiffes weiter auf Hilfe warten. Ein chinesischer Eisbrecher schaffte es nur auf Sichtweite an die «MV Akademik Shokalskiy» heran. Dann musste er aufgeben, weil das Polareis zu dick ist. Die Menschen an Bord des festgefahrenen Schiffes hoffen nun morgen auf einen australischen Eisbrecher. Die Wissenschaftler und Touristen sind nicht in Not. Man habe jede Menge Brennstoff und frisches Essen für zwei Wochen an Bord, hieß es.

Schifffahrt / Notfälle / Antarktis / Australien
28.12.2013 · 11:58 Uhr
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