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Einsturzgefahr - Suche nach Erdbebenopfern oft unmöglich

Wellington (dpa) - Die Hoffnung auf die Rettung vieler Erdbebenopfer in Neuseeland schwindet. Zwar läuft die Suche nach Überlebenden in Christchurch auf Hochtouren. Doch in einige Gebäude können die Helfer nicht hinein, weil sie einzustürzen drohen. Nachbeben erschütterten die Region um die Stadt. 75 Tote konnten bislang geborgen werden, bis zu 300 Menschen werden noch vermisst. US-Präsident Barack Obama hat unterdessen amerikanische Such- und Rettungskräfte nach Neuseeland geschickt.

Erdbeben / Neuseeland
23.02.2011 · 11:17 Uhr
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