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Einstieg von Magna und Sberbank bei Opel weiter auf der Kippe

Moskau (dts) - Die Opel-Übernahme durch den österreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna und die russische Sberbank steht weiterhin auf der Kippe. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur "Ria Novosti" unter Berufung auf einen Bericht der Tageszeitung "Kommersant". Demnach sei die russische Sberbank nicht bereit, die vom Opel-Eigentümer General Motors (GM) geforderte Investionssumme von sieben Milliarden Euro zu zahlen. Das russische Kreditinstitut habe bisher nur eine Zusage für Investitionen in Höhe von 500 Millionen Euro gegeben. Russlands größte Bank hat bisher nur einen Vorvertrag mit GM unterzeichnet. Somit könne der Opel-Kauf laut eines Sprechers der Sberbank jederzeit abgesagt werden. Die Situation würde auch dadurch erschwert werden, dass das Management von GM den Rückkauf von Opel nach dessen Sanierung vertraglich verankern will.
Russland / DEU / Wirtschaftskrise / Automobilindustrie
29.06.2009 · 14:15 Uhr
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