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Einsatz von Dynamit bei Rettungsaktion in Chile möglich

Santiago de Chile (dpa) - Um die verschütteten Minenarbeiter in Chile zu retten, könnte eine unterirdische Sprengung erforderlich sein. Damit muss möglicherweise der Rettungsschacht erweitert werden, damit die Stahlkapsel hindurchpasst, heißt es vom Rettungsteamchef André Sougarret. Mit der Rettungsbombe sollen die Kumpel aus der Mine geholt werden. Bis die endgültige Bergungsaktion für die 33 verschütteten Bergleute anläuft, könnte es noch zwischen drei und acht Tage dauern.

Notfälle / Chile
09.10.2010 · 06:16 Uhr
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