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Einige Bürger Fukushimas bekamen bis zu 37 Millisievert Strahlung ab

Tokio (dpa) - Bürger der japanischen Katastrophenprovinz Fukushima sind in den ersten vier Monaten nach dem Atomunfall einer Strahlenbelastung von bis zu geschätzten 37 Millisievert ausgesetzt gewesen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Provinzregierung. Die in normalen Zeiten geltende Höchstgrenze liegt bei einem Millisievert pro Jahr. Niemand sei mehr als 100 Millisievert ausgesetzt gewesen, einer Dosis, die hohe gesundheitliche Risiken berge, so die Behörden.

Atom / Japan
09.12.2011 · 09:48 Uhr
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