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Ein Teenager nach Seenot-Rettung noch im Krankenhaus

Wellington (dpa) - Einer der drei Jungen, die wochenlang in einem Boot auf dem Pazifik getrieben waren, liegt weiter im Krankenhaus. Details zu seinem Gesundheitszustand würden nicht genannt, sagte eine Behörden-Sprecherin in Suva. Wann er die Klinik verlassen könne, sei noch nicht abzuschätzen. Die Teenager hatten gestern in der Fidschi- Hauptstadt Suva nach mehr als 50 Tagen erstmals wieder festen Boden unter die Füße bekommen. Die Jungs hatten nach eigenen Angaben mit Regenwasser, einigen Kokosnüssen und einer gefangenen Möwe überlebt, die sie roh verspeisten.

Notfälle / Neuseeland
27.11.2010 · 12:44 Uhr
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