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Ein Dutzend Reporter in Peking festgesetzt

Peking (dpa) - Die chinesische Polizei hat in Peking mehr als ein Dutzend ausländische Korrespondenten, Fotografen und Kameraleute festgenommen. Die Journalisten sollten daran gehindert werden, über mögliche Proteste nach arabischem Vorbild auch in China zu berichten. Unter den Festgenommenen waren auch die China-Korrespondenten von ARD und ZDF und ihre Kamerateams sowie ein Reporter der Nachrichtenagentur dpa. Ihnen wurde vorgeworfen, ohne Genehmigung aus der Haupteinkaufsstraße Wangfujing berichten zu wollen, wo heute zu «Jasmin-Protesten» aufgerufen worden war.

Menschenrechte / Proteste / Medien / China
27.02.2011 · 12:45 Uhr
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