News
 

Eigner von Frachter auf Riff widerspricht Behörden

Sydney (dpa) - Sechs Tage nach dem Frachterunglück am Great Barrier Reef vor Australien hat der chinesische Eigner des Frachters sich erstmals öffentlich geäußert. Er wies Vorwürfe zurück, die Mannschaft habe zwei Stunden gebraucht, um die Behörden zu alarmieren. Der Kohlefrachter «Shen Neng 1» war am Samstag bei voller Fahrt fernab der Schifffahrtsstraße auf das größte Korallenriff der Welt aufgelaufen. Rund vier der 950 Tonnen Öl an Bord liefen aus. Der Rest soll jetzt auf einen anderen Frachter umgepumpt werden.
Schifffahrt / Unfälle / Australien
09.04.2010 · 06:14 Uhr
[0 Kommentare]

Die aktuellen Schlagzeilen

 
 

News-Suche

 

News-Archiv

 
Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News

Weitere Themen