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Ehemalige Olympiasieger fordern Reformen im Spitzensport

London (dpa) - In der Debatte um den deutschen Spitzensport haben ehemalige Olympiasieger grundlegende Reformen gefordert. Die zweimalige Hochsprung-Goldmedaillengewinnerin Ulrike Nasse-Meyfarth regte ein Nachdenken über zentralistisch organisiertes Training an. Sie habe den Eindruck, viele Sportler würden in ihren Heimatvereinen vor sich hinwerkeln. Die Besten sollten sich aber untereinander messen und gegenseitig pushen, sagte sie in der «Welt am Sonntag». Der frühere Top-Schwimmer Roland Matthes nannte die USA als Vorbild. Die Athleten müssten durch die Gesellschaft unterstützt werden.

Olympia / London / Deutsches Team
12.08.2012 · 02:45 Uhr
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