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Edathy will Zschäpe nicht in Untersuchungsausschuss vorladen

Berlin (dpa) - Der Vorsitzende des Bundestags- Untersuchungsausschusses zur Neonazi-Mordserie, Sebastian Edathy, will die einzige Überlebende des Zwickauer Terrortrios, Beate Zschäpe, nicht vorladen. Wenn das im Untersuchungsausschuss vorgeschlagen werden sollte, werde er davon abraten, sagte der SPD-Politiker in der ARD. Zschäpe habe ganz offenkundig ein Auskunftsverweigerungsrecht, von dem sie gegenwärtig gegenüber der Generalbundesanwaltschaft Gebrauch mache. Edathy hält eine Aussage Zschäpes vor dem Berliner Untersuchungsausschuss für unwahrscheinlich.

Extremismus / Kriminalität / Bundestag
24.02.2012 · 11:06 Uhr
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