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Edathy-Affäre: SPD wehrt sich gegen Konsequenzen

«Die Bundeskanzlerin hat volles Vertrauen in ihren Stellvertreter und den Wirtschaftsminister»: Kanzlerin Merkel und ihr Vize Gabriel. Foto: Kay Nietfeld/ArchivGroßansicht

Berlin (dpa) - Die Union sieht in der Affäre Edathy die SPD am Zug. Doch Parteichef Gabriel sieht keinerlei Anlass für Konsequenzen. Der Nachfolger des gestürzten CSU-Agrarministers Friedrich ist gefunden. Beendet sind die Turbulenzen damit noch lange nicht.

Bundesregierung
17.02.2014 · 20:30 Uhr
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