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Edano: «Wir dürfen nicht zu optimistisch sein»

Tokio (dpa) - Die Situation des Atomkraftwerks Fukushima gibt nach Einschätzung der japanischen Regierung weiter Anlass zu großer Sorge. Nach gegenwärtiger Lage dürfe man nicht zu optimistisch sein, sagte Regierungssprecher Yukio Edano. Seine Einschätzung bezog sich auf eine Frage zum Reaktorblock 1. Er räumte ein, dass die Temperatur in dessen Reaktorkern gestiegen sei. Inzwischen sei sie aber auch wieder gesunken. Zur radioaktiven Verstrahlung von Lebensmitteln sagte er, leider breite sich diese Folge des AKW-Unglücks weiter aus.

Atom / Regierung / Japan
24.03.2011 · 04:53 Uhr
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