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Ecuadors Präsident dementiert Berichte über Asyl für Assange

Quito (dpa) - Ecuadors Präsident Raffael Correa hat einen Zeitungsbericht über eine Asyl-Entscheidung zugunsten von Wikileaks-Gründer Julian Assange dementiert. Es gebe keine Entscheidung in dieser Angelegenheit, twitterte er. Der «Guardian» hatte berichtet, Ecuador wolle Assange Asyl gewähren. Assange wird unter anderem sexuelle Belästigung vorgeworfen. Ihm droht die Auslieferung nach Schweden. Seit sieben Wochen lebt Assange in der Botschaft Ecuadors in London.

Internet / Kriminalität / Großbritannien
15.08.2012 · 02:30 Uhr
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