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Ecuador will nach Olympia über Assange-Asyl entscheiden

Quito (dpa) - Ecuador will erst nach den Olympischen Spielen in London über den Asylantrag von Wikileaks-Gründer Julian Assange entscheiden. Das sagte der Außenminister des südamerikanischen Landes, Ricardo Patino. Gleichzeitig will Ecuador aber den schwedischen Justizbehörden anbieten, Assange in den Räumlichkeiten der Botschaft in London zu vernehmen. Das berichtet die britische Nachrichtenagentur PA. Die schwedische Staatsanwaltschaft wirft dem 41 Jahre alten Australier Sexualdelikte vor.

Internet / Kriminalität / Ecuador / Großbritannien
26.07.2012 · 20:46 Uhr
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