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Ecuador: Schießerei zwischen Militär und Polizei vor Spital

Quito (dpa) - In Ecuador sind Militäreinheiten gegen meuternde Polizisten vorgegangen. Diese wollten Präsident Rafael Correa am Verlassen eines Krankenhauses hindern. Das Fernsehen zeigte Soldaten, die sich Deckung suchend dem Gebäude näherten. Correa hatte in einem Telefoninterview gesagt, er sei in der Klinik «faktisch gefangen». Verhandlungen mit den meuternden Polizisten schloss er aus. Correa warf ihnen vor, einen Umsturz zu betreiben und verhängte den Ausnahmezustand. Die Polizisten protestieren gegen finanzielle Einbußen durch ein neues Gesetz.

Konflikte / Ecuador
01.10.2010 · 04:31 Uhr
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