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Ecuador prüft bei Asylantrag Todesrisiko für Assange in USA

London (dpa) - Ecuador will bei der Prüfung des Asylantrags von Wikileaks-Gründer Julian Assange dessen Risiko einer Todesstrafe in den USA abwägen. Davon hänge die Entscheidung über den Antrag ab, sagte Staatschef Rafael Correa der BBC. Auch werde geprüft, ob Assange bei dem Verfahren zur Auslieferung von Großbritannien nach Schweden einen gerechten Prozess gehabt habe. Assange hatte sich in die Londoner Botschaft Ecuadors geflüchtet und dort Asyl im beantragt. Er befürchtet, später von Schweden an die USA ausgeliefert zu werden. Dort droht ihm ein Verfahren wegen Geheimnisverrats.

Internet / Kriminalität / Großbritannien
21.06.2012 · 18:56 Uhr
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