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Ecuador: Correa wirft Meuterern Mordversuch vor

Quito (dpa) - Nach der Niederschlagung der Meuterei in Ecuador hat der Präsident Rafael Correa schwere Vorwürfe erhoben. Es habe sich um einen versuchten Putsch gehandelt. Hintermänner hätten die meuternden Polizisten benutzt, um ihn und andere Politiker umzubringen. Das berichten nationale Medien. Namen nannte der Präsident nicht. Drei Polizeioffiziere wurden festgenommen. Correa war am Donnerstag von meuternden Polizisten stundenlang festgehalten worden. Bei der Meuterei von Teilen der Polizei und des Militärs kamen acht Menschen ums Leben, 278 Menschen wurden verletzt.

Konflikte / Ecuador
02.10.2010 · 16:59 Uhr
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