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Dutzende Bootsflüchtlinge südlich von Rom gestrandet

Rom (dpa) - Wahrscheinlich Dutzende von Bootsflüchtlingen aus Afrika sind südlich von Rom gestrandet. Die Behörden gehen von mindestens 70 und maximal 150 illegalen Einwanderern aus, berichten italienische Medien. Bisher wurden allerdings nur elf der illegalen Migranten gefasst. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei den Festgenommenen um neun Erwachsene und zwei Minderjährige - alle aus Ägypten oder Tunesien. Bisher strandeten die meisten Flüchtlingsboote weiter südlich auf Sizilien oder an der Küste Apuliens.

Migration / Italien
04.10.2010 · 17:52 Uhr
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