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Dudenhöffer: GM spielt Katz und Maus mit der Regierung

Hamburg (dpa) - Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer hat der Bundesregierung eine Mitschuld an der undurchsichtigen Lage beim Autobauer Opel gegeben. Die Bundesregierung habe sich durch ihr zögerliches Verhalten in die schlechteste Verhandlungsposition begeben, die möglich war, sagte er der dpa. Es zeichne sich seit längerem ab, dass GM Opel künftig stärker eigenständig betreiben wolle. Nach Medienberichten ist die bisherige Opel- Mutter General Motors bereit, mehr als eine Milliarde Dollar in Opel zu investieren.
Auto / Opel / GM
03.09.2009 · 10:29 Uhr
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