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Druck auf Guttenberg in Kundus-Affäre steigt

Berlin (dpa) - Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gerät in der Kundus-Affäre massiv unter Druck. Grund sind Aussagen zweier ehemaliger Spitzenleute seines Hauses. Ex-Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan und der frühere Staatssekretärs Peter Wichert hatten vor dem Kundus-Untersuchungsausschuss Vorwürfe zurückgewiesen, sie hätten Guttenberg nicht ausreichend informiert. Beide waren vom Minister entlassen worden. Gegen den Befehlsgeber des Luftschlags, Oberst Georg Klein, wird jetzt von der Bundesanwaltschaft ermittelt.
Konflikte / Untersuchungsausschuss / Afghanistan
19.03.2010 · 11:49 Uhr
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