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Druck auf Athen wächst

Erhält Griechenland keine weiteren 130 Milliarden Euro Hilfe, ist das Land bis Ende März pleite. Foto: Orestis PanagiotouGroßansicht

Athen (dpa) - Eingefrorene Gehälter, niedrigere Mindestlöhne, höhere Gesundheitskosten, weniger Staatsdiener: Die Griechen müssen sich auf weitere harte Einschnitte einstellen. Bis zum kommenden Sonntag soll in Athen das neue Sparpaket endgültig verabschiedet sein.

Internationl / EU / Finanzen / Frankreich / Deutschland
08.02.2012 · 21:56 Uhr
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