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Dreifachmörder von Genthin psychisch krank

Stendal (dpa) - Der mutmaßliche Dreifachmörder von Genthin in Sachsen-Anhalt war psychisch krank. Der 28-Jährige habe einige Zeit in einem Wohnheim gelebt und zuletzt weiter Medikamente nehmen müssen. Das sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Stendal. Den Ermittlungen zufolge hatte sich der Täter am Donnerstag auf dem Schießplatz in Genthin regulär eine Pistole ausgeliehen. Damit erschoss er den Schießwart und eine vermutlich zufällig anwesende Frau und deren Sohn. Anschließend flüchtete er, gestand die Tat telefonisch und erschoss sich selbst.

Kriminalität
07.03.2011 · 11:16 Uhr
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