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Drei Prozent mehr für öffentlichen Dienst gefordert

Berlin (dpa) - Die Gewerkschaften fordern drei Prozent mehr Geld für die Angestellten im öffentlichen Dienst der Länder. Zunächst soll es einen Sockelbetrag von 50 Euro für jeden Beschäftigten und dann eine lineare Erhöhung von drei Prozent geben. Auf diese Forderung einigten sich nach Informationen der dpa die Gewerkschaften Verdi und die Tarifunion in Berlin. Die Verhandlungen sollen Anfang Februar beginnen. Die Arbeitgeber hatten Zurückhaltung gefordert: Die Steuereinnahmen lägen immer noch unter dem Niveau von 2008.

Tarife / Öffentlicher Dienst
14.12.2010 · 14:49 Uhr
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