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Drei Deutsche bei Selbstmordattentat verletzt

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Kundus (dpa) - Einen Tag nach dem von der Bundeswehr angeforderten verheerenden Luftschlag gegen die Taliban sind am Samstag bei einem Selbstmordattentat in Afghanistan drei deutsche Soldaten verletzt worden.

Ein Sprecher des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Potsdam bestätigte den Zwischenfall, der sich am Morgen um 9.50 Uhr Ortszeit etwa fünf Kilometer nordöstlich von Kundus ereignet habe.

Der Gouverneur der Provinz Kundus, Mohammed Omar, sagte der Deutschen Presse-Agentur dpa, der Attentäter habe sich mit einem Auto in die Luft gesprengt. Ob Zivilisten zu Schaden gekommen sind, war unklar.

Die Taliban bekannten sich zu der Tat. Ihr Sprecher Sabiullah Mudschahid erklärte, der Selbstmordattentäter stamme aus dem Unruhedistrikt Char Darah.

Konflikte / Afghanistan
05.09.2009 · 09:39 Uhr
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