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Draghi deutet EZB-Eingriffe am Anleihemarkt an

London (dpa) - Der Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, hat weitere Unterstützung für die Krisenstaaten der Eurozone signalisiert. Die EZB werde alles Notwendige tun, um den Euro zu erhalten, sagte Draghi in London. Im Rahmen des geldpolitischen Mandats sei die Notenbank bereit, alles Nötige zu tun. Darüber hinaus sagte Draghi, der Transmissionskanal für die Wirkung der Geldpolitik sei durch das hohe Zinsniveau bei den Staatsanleihen der Krisenländer gestört. Das ist eine Formulierung, mit der die EZB bereits früher Eingriffe am Anleihemarkt begründet hatte.

EU / Finanzen / EZB
26.07.2012 · 12:42 Uhr
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