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DOSB warnt vor Instrumentalisierung des Sports

Berlin (dpa) - In der Debatte um Sportereignisse in Ländern, die massiv gegen Menschenrechte verstoßen, hat der Deutsche Olympische Sportbund vor einer Instrumentalisierung des Sports gewarnt. DOSB-Präsident Thomas Bach sagte, der Sport sei nicht in der Lage, für die Einhaltung und Umsetzung der Charta der Vereinten Nationen zu sorgen. Das sei Aufgabe der Politik. Wegen Menschenrechtsverletzungen stehen etwa die EM-Endrunde in der Ukraine, der Formel-1-Grand Prix in Bahrain und die Eishockey-WM 2014 in Weißrussland in der Kritik.

Sportpolitik / IOC / Justiz / Timoschenko / Ukraine
27.04.2012 · 14:30 Uhr
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