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DOSB kritisiert Sportwetten-Beschluss der Länder

Berlin (dpa) - Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat die Pläne der Ministerpräsidenten zur Öffnung des Sportwettenmarktes als unzureichend kritisiert. So sei die vorgesehene Konzessionsabgabe von 16,67 Prozent des Wetteinsatzes «im europäischen Vergleich nicht marktgerecht», teilte der Verband mit. Die Höhe der an den Staat abzuführenden Abgabe könne private Anbieter abschrecken. Außerdem nannte der DOSB die Begrenzung auf sieben Lizenzen für private Sportwettfirmen «willkürlich».

Sport / Glücksspiele / Länder
06.04.2011 · 17:19 Uhr
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