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Doppelanschlag in Syrien: Helfer suchen Überlebende zwischen Leichen

Beirut (dpa) - Die Stadt Aleppo ist ein neuer blutgetränkter Punkt auf der Landkarte Syriens. In der Wirtschaftsmetropole sind zwei Bomben explodiert. 30 Menschen kamen ums Leben, berichten Ärzte, rund 200 wurden verletzt. Fernsehbilder zeigten live, wie Helfer zwischen blutüberströmten Leichen und abgerissenen Armen und Beinen verzweifelt nach Überlebenden suchten. Die Verantwortung für die Anschläge schieben sich das Regime und die Opposition gegenseitig zu. Bisher war es in Aleppo vergleichsweise ruhig.

Korr-Ausland / Konflikte / Syrien
10.02.2012 · 17:17 Uhr
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