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Berlin (dpa) - CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat die SPD vor überzogenen Forderungen in den Gesprächen über eine neue große Koalition gewarnt. Die SPD müsse sich überlegen, ob sie nach Monaten in der Schmollecke bereit sei, Verantwortung zu übernehmen und das Wahlergebnis zu akzeptieren. ...

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(3) Folkman · 04. Januar um 06:30
"Das könne dann aber nicht so aussehen, dass eine 20-Prozent-Partei 100 Prozent ihrer Ziele umsetze" - und warum hat er das eigentlich seinerzeit nicht mal zur FDP gesagt, die sogar als 10-Prozent-Partei 100 Prozent ihrer Ziele umsetzen wollte? Dieser Kerl ist an Dummdreistigkeit kaum zu überbieten. Als ob sich die CSU jemals schon in Bescheidenheit geübt hätte...
(2) thoenix · 04. Januar um 02:17
So wie Herr Dobrindt, seit der Bundestagswahl, auftritt , kann man meinen, dass die CSU an keine Regierungsbildung möchte. Alle Parteien sollen sich 'bewegen', nur die Positionen der CSU sind nicht verhandelbar. Das ist eine TOP-Position, um in Verhandlungen zu gehen.
(1) slowhand · 04. Januar um 01:54
>> CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat die SPD vor überzogenen Forderungen in den Gesprächen über eine neue große Koalition gewarnt. << Wer braucht denn die GroKo? Die SPD? Nein! Der Dobrindt hat Vorstellungen da kann man sich als Wähler nur wundern.
 

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