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Dobrindt: Aus für Bundesschatzbriefe schlechtes Signal

Murnau (dpa) - CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hat die Finanzagentur des Bundes scharf dafür kritisiert, dass sie das Privatkundengeschäft aufgibt und die Bundesschatzbriefe einstellt. Es sei die falsche Philosophie, wenn der Staat für seine Finanzierung die eigenen Bürger nicht mehr wolle, sagte Dobrindt. Der Bund will nach mehr als 40 Jahren keine neuen Serien der in der Bevölkerung lange beliebten Bundesschatzbriefe auflegen. Zinsen von 1,75 Prozent erst zum Ende der sechs- oder siebenjährigen Laufzeit lockten zuletzt kaum noch, Geld langfristig in Bundesschatzbriefen zu parken.

Finanzen / Verbraucher
05.07.2012 · 06:59 Uhr
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