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DNA-Spur erhärtet laut «Welt» Mordverdacht im Fall Barschel

Berlin (dpa) - Der frühere Chefermittler im Fall Uwe Barschel sieht nach dem Auftauchen neuer DNA-Spuren seinen Mordverdacht erhärtet. Die Spur eines Fremden in dem Genfer Hotelzimmer, in dessen Badewanne die Leiche 1987 gefunden wurde, sei eine Bestätigung der damaligen Ermittlungen, sagte Heinrich Wille der «Welt». Schon damals sei er zu dem Schluss gekommen, das der frühere Ministerpräsident von Schleswig-Holstein in der Todesnacht nicht allein in dem Zimmer war. Barschel starb laut Obduktion an einer Medikamentenvergiftung.

Justiz / Barschel
30.07.2012 · 04:50 Uhr
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