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DIW: Turbulenzen im Euroraum belasten deutsches Wachstum

Berlin (dpa) - Die Turbulenzen im Euroraum belasten aus Sicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung weiter das Wachstum in Deutschland. Im dritten Quartal sei nur mit einer leichten Steigerung des Bruttoinlandsprodukts um 0,3 Prozent zu rechnen - nach voraussichtlich 0,2 Prozent im zweiten Quartal, teilte das DIW in Berlin mit. Deutschland könne sich nicht von der schwachen Entwicklung der Eurozone abkoppeln, erklärte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. Besonders betroffen von der aktuellen Lage in den Krisenländern sei die exportabhängige Industrie.

Konjunktur
26.07.2012 · 12:25 Uhr
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