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Dissident in China muss wieder ins Gefängnis

Peking (dpa) - Der chinesische Bürgerrechtler Huang Qi muss erneut für drei Jahre ins Gefängnis. Ein Gericht in der südwestchinesischen Stadt Chengdu befand den 46-Jährigen des «illegalen Besitzes von Staatsgeheimnissen» für schuldig. Das berichtet Chinese Human Rights Defenders. Die Menschenrechtsorganisation geht davon aus, dass das Urteil mit seinem Einsatz für Familien zusammenhängt, deren Kinder bei dem schweren Erdbeben in Sichuan im Mai 2008 in Schulen ums Leben gekommen sind. Die Schulen waren wegen Pfusch am Bau eingestürzt.
Menschenrechte / China
23.11.2009 · 07:19 Uhr
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