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Dioxinfette schon zehn Monate im Tierfutter

Berlin (dpa) - Im Dioxinskandal kommen neue Details ans Licht: Ein Labor fand das Gift schon im vergangenen März im Futterfett der Firma Harles und Jentzsch. Doch die Behörden wurden nicht informiert. Das niedersächsische Agrarministerium lässt prüfen, ob vielleicht Fritteusenfett aus dem Ausland die Quelle für die Dioxinbelastung von Tiernahrung war. Bis zu 150 000 Tonnen Futter mit dem krebserregenden Gift könnten Unmengen Fleisch und Eier verunreinigt haben. Viele Verbraucher lassen Eier deshalb in den Regalen liegen.

Agrar / Gesundheit
07.01.2011 · 15:17 Uhr
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