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Dioxin schon länger im Umlauf - Neue Proben extrem belastet

Berlin (dpa) - Von einem Versehen kann im Dioxinskandal wohl keine Rede mehr sein: Die Bundesregierung vermutet kriminelle Machenschaften. Verseuchtes Tierfutter ist schon viel länger im Umlauf als bekannt. Bereits im März fand ein Labor in Fetten der Firma Harles und Jentzsch Dioxinwerte, die zu hoch waren. Die Behörden erfuhren davon nichts. Bei neuen Proben war die Giftdosis knapp 78 Mal so hoch wie erlaubt. Gegen die Firma liegt außerdem der Verdacht des Betrugs und der Steuerhinterziehung nahe, sagte ein Sprecher des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums.

Agrar / Gesundheit
08.01.2011 · 04:51 Uhr
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