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Dioxin im Futter: 8000 Legehennen getötet

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Soest (dpa) - Rund 8000 Legehennen einer Hühnerfarm im Kreis Soest sind am Montag wegen dioxin-verseuchter Futtermittel getötet worden. Die Tiere sollen nach Auskunft des Soester Kreisveterinärs Wilfried Hopp verbrannt werden.

Er ging davon aus, dass etwa 120 000 mit Dioxin belastete Eier in den Verkauf gelangt sind. «Wir bekommen noch einige Tausend aus dem Handel zurück.»

Der Betrieb mit rund 80 000 Legehennen war am 23. Dezember gesperrt worden. Bei Eiern der Hühner waren vierfach überhöhte Dioxinwerte gemessen worden. In anderen Ställen der Anlage wurden die Grenzwerte nicht überschritten. Die belasteten Futterfette waren Mitte November an den Betrieb geliefert worden. Es sei aber nur ein kleiner Teil der Tiere damit gefüttert worden, sagte Hopp.

Agrar / Gesundheit
03.01.2011 · 18:13 Uhr
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