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DigiTask verteidigt Trojaner-Software

Köln (dpa) - Der Hersteller der in Bayern eingesetzten Spionagesoftware DigiTask hat den Vorwurf zurückgewiesen, bei der Entwicklung nachlässig gearbeitet zu haben. Das vom Chaos Computer Club analysierte Programm stamme sehr wahrscheinlich von dem hessischen Unternehmen und sei im November 2008 geliefert worden, erklärte der Rechtsanwalt Winfried Seibert, der DigiTask vertritt. Seibert stritt ab, dass die Software ein Hintertürchen im Computer der überwachten Person öffnet, durch das Dritte eindringen könnten.

Innere Sicherheit / Computer / Internet
11.10.2011 · 16:21 Uhr
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