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Washington (dpa) - Mit einer Twittersalve wollte Trump die Affäre um Michael Flynn abschießen. Es ist ihm nicht gelungen. Im Gegenteil. Was ist der Kern der Affäre? Am Anfang steht ein Telefonat zwischen Flynn und dem russischen Botschafter, das beide vor Trumps Amtsantritt im Dezember führten. Es ...

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(7) Tommys · 17. Februar um 03:29
@6 Hab gut gelacht beim Ansehen des Videos .... Was wohl noch für Showeinlagen folgen .... mich grausts..
(6) HansDampf49 · 16. Februar um 14:46
Apropos Trump und Medien. Wer des Englischen mächtig ist, dem möchte ich folgendes Video wärmstens empfehlen: <link>
(5) Stiltskin · 16. Februar um 14:12
Mit dem Fingere auf andere (Clinton) zeigen und selbst Dreck am Stecken haben-eigentlich eine verlogene Doppelmoral. Man mag zu den Medien stehen wie man will, man kann sie kritisch hinterfragen oder ihnen blindlings folgen. Medien, wenn sie halbwegs kritisch sind, haben nun einmal die Aufgabe, den Finger in die Wunde zu legen, Mißstände aufzuzeigen. Zeitungen die eher als Hofberichterstatter fungieren, die Regierungen hoch leben lassen. wird der Einzelne sicher unterschiedlich bewerten.
(4) setto · 16. Februar um 11:05
Tja Mister Präsident, wer so viele Leichen im eigenen Keller hat sollte sich nie mit den Medien anlegen. Das kann sehr schnell zum Bumerang werden.
(3) amitiger24 · 16. Februar um 10:53
Was für ein Haufen kompetenzfreier Stümper!
(2) Thorsten0709 · 16. Februar um 10:03
140 Zeichen (Twitter) scheinen nicht genug zum Regieren zu sein. Ob er dann der Twitter Präsident genannt wird?
(1) Summer1974 · 16. Februar um 09:55
weiter so - man kann die Neuwahlen schon erahnen....
 

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