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Washington (dpa) - Mit einer Twittersalve wollte Trump die Affäre um Michael Flynn abschießen. Es ist ihm nicht gelungen. Im Gegenteil. Was ist der Kern der Affäre? Am Anfang steht ein Telefonat zwischen Flynn und dem russischen Botschafter, das beide vor Trumps Amtsantritt im Dezember führten. Es ...

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(7) Tommys · 17. Februar 2017
@6 Hab gut gelacht beim Ansehen des Videos .... Was wohl noch für Showeinlagen folgen .... mich grausts..
(6) HansDampf49 · 16. Februar 2017
Apropos Trump und Medien. Wer des Englischen mächtig ist, dem möchte ich folgendes Video wärmstens empfehlen: <link>
(5) Stiltskin · 16. Februar 2017
Mit dem Fingere auf andere (Clinton) zeigen und selbst Dreck am Stecken haben-eigentlich eine verlogene Doppelmoral. Man mag zu den Medien stehen wie man will, man kann sie kritisch hinterfragen oder ihnen blindlings folgen. Medien, wenn sie halbwegs kritisch sind, haben nun einmal die Aufgabe, den Finger in die Wunde zu legen, Mißstände aufzuzeigen. Zeitungen die eher als Hofberichterstatter fungieren, die Regierungen hoch leben lassen. wird der Einzelne sicher unterschiedlich bewerten.
(4) setto · 16. Februar 2017
Tja Mister Präsident, wer so viele Leichen im eigenen Keller hat sollte sich nie mit den Medien anlegen. Das kann sehr schnell zum Bumerang werden.
(3) amitiger24 · 16. Februar 2017
Was für ein Haufen kompetenzfreier Stümper!
(2) Thorsten0709 · 16. Februar 2017
140 Zeichen (Twitter) scheinen nicht genug zum Regieren zu sein. Ob er dann der Twitter Präsident genannt wird?
(1) Summer1974 · 16. Februar 2017
weiter so - man kann die Neuwahlen schon erahnen....
 

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