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Mailand (dpa) - Nach dem bitteren Scheitern in der WM-Qualifikation steht Italiens Fußball-Welt unter Schock. «Das ist die Apokalypse», kommentierte kurz nach dem 0: 0 gegen Schweden im Playoff-Rückspiel die «Gazzetta dello Sport». Schon Sekunden nach dem WM-Aus flossen bei Torwartlegende Gianluigi ...

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(3) ircrixx · 14. November um 16:41
Späte Rache des Catenacchio. Das Übel fällt auf den Erfinder zurück.
(2) tommixyz · 14. November um 16:28
Eine WM ohne unseren Angstgegner- da haben die Italiener sich selbst ein Bein gestellt, sie hatten ja Chancen genug, aber es reicht halt nicht, drückend überlegen zu sein - man muss dann so ein Ding auch mal reinmachen. Auf jeden Fall die Gelegenheit, etzt den längst überfälligen Generationswechsel zu vollziehen und mal mit jungen Spielern was eues aufzubauen.
(1) AS1 · 14. November um 10:46
Im Gegensatz zu den Niederlanden, wo die fehlende konzeptionelle Nachwuchsarbeit das WM-Aus quasi vorprogrammiert hat, ist das bei Italien tatsächlich der größte anzunehmende Unfall. Aus meiner Sicht hat das viel mit den Verbandsstrukturen zu tun - wer will da schon gerne Nationaltrainer sein.
 

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