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DGB und Linke: Staatshilfe nur mit Gegenleistungen

Berlin (dpa) - Der DGB und die Linkspartei wollen Staatshilfen an Unternehmen von Gegenleistungen für die Beschäftigten abhängig machen. Altaktionäre und Eigentümer dürften nicht geschont werden, sagte DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki der «Berliner Zeitung». Staatliche Bürgschaften und Beteiligungen müssten zudem mit dem Ausbau der Mitbestimmung durch die Arbeitnehmer einhergehen. Gesamtmetall-Präsident Kannegiesser warnte mit Blick auf Opel und Arcandor vor einer unkontrollierten Ausweitung der Staatshilfen.
Finanzen / Staatshilfen
02.06.2009 · 04:46 Uhr
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