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DFB-Präsident räumt Fehler in Amerell-Affäre ein

Frankfurt/Main (dpa) - DFB-Chef Theo Zwanziger hat in der Affäre Amerell eigene Fehler eingeräumt. «Vielleicht habe ich mich ein- oder zweimal zu oft geäußert», sagte der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». In der Aufarbeitung der Affäre um eine angebliche sexuelle Belästigung des FIFA-Referees Michael Kempter durch den ehemaligen Schiedsrichterbeobachter Manfred Amerell waren Zwanziger schwaches Krisenmanagement und Parteinahme für Kempter vorgeworfen worden.
Fußball / DFB / Zwanziger
09.04.2010 · 09:54 Uhr
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