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DFB-Chef glaubt fest an Achtelfinale für Deutschland

Frankfurt/Main (dts) - DFB-Chef Theo Zwanziger glaubt trotz der 0:1-Niederlage gegen Serbien fest an eine Präsenz der deutschen Mannschaft im Achtelfinale. "Nach so einem Spiel ist man niedergeschlagen. Die Partie ist nicht so gelaufen, wie wir uns das erhofft haben. Deutschland wird sich gegen Ghana für das Achtelfinale qualifizieren. Das ist meine ganz feste Überzeugung", sagte Zwanziger am Freitagnachmittag. Die Stars der deutschen Mannschaft zeigten sich unterdessen enttäuscht. "Es war ein blödes Gegentor, vorher ein ganz bitterer Platzverweis", sagte Philipp Lahm nach dem Spiel. Lukas Podolski ärgerte sich am meisten über seinen verschossenen Elfmeter. "Der Torwart hat die Ecke geahnt. Das ist ganz, ganz bitter. Mit einem Punkt hätten wir einen wichtigen Schritt in Richtung Achtelfinale gemacht, aber man kann ein verlorenes Spiel nicht auf den Schiedsrichter schieben", sagte der Kölner. Bastian Schweinsteiger bezeichnete ebenso wie Bundestrainer Löw die Entscheidung gegen Miroslav Klose als zu hart. Der vom Platz gestellte sagte nach dem Spiel, er habe versucht, den Ball zu spielen. "Es war kein böses Foul. Der Schiedsrichter hätte mich auch nochmal ermahnen können, statt Gelb zu zeigen. Fußball ist ein Kampfsport, dazu gehören nunmal auch Zweikämpfe. Die Mannschaft hat in der zweiten Halbzeit alles versucht, klasse gespielt und gekämpft", so Klose.
DEU / Fußball-WM
18.06.2010 · 17:42 Uhr
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